2 Zufallszahlen erzeugen

Die Methode random()

Programmiersprachen stellen in der Regel Befehlspakete für mathematische Berechnungen zur Verfügung. zur Erzeugung von (Pseudo-) Zufallszahlen zur Verfügung. In Java heißt dieses Paket Math. Dieses Paket stellt die Methode random() zur Erzeugung von Zufallszahlen zur Verfügung. Der folgende Java-Dialog zeigt, wie die random()-Methode eingesetzt werden kann.

> Math.random()
  0.4177593800288293 (double)
> 100*Math.random()
  48.18094969667963 (double)
> (int) (100*Math.random())
  19 (int)
> (int) (5*Math.random()+10)
  11 (int)
> int zufallszahl = (int) (5*Math.random()+10);
> zufallszahl
  14 (int)
> zufallszahl = (int) (5*Math.random()+10);
> zufallszahl
  12 (int)

Mit Hilfe eines Typecasts kann das Ergebnis der random()-Methode auf einen ganzahligen Wert gerundet werden und so einer Variablen vom Typ int zugewiesen werden.

Der Befehl (int) (k*Math.random()+n) liefert eine zufällig ausgewählte ganze Zahl aus dem Zahlenbereich {n, n+1, ..., n + k - 1}. Ein Aufruf (int) (5*Math.random()+10) liefert also eine natürliche Zahl zwischen 10 und 14.

Aufgabe 2.1

Teste die Methode random(). Wie könnte man das Werfen eines Würfels simulieren? Wie könnte man das Werfen einer Münze simulieren?



Quellen

Text: http://www.inf-schule.de/programmierung/imperativeprogrammierung/fallstudien/kontrollstrukturen/fallstudie_zufallsexperimente/zufallszahlen